Bürgerversammlung am Brennerpass - Bilder zur Veranstaltung
WIR WOLLEN LEBEN – DER BRENNER RUFT!
Weg mit 1 Million Lkw-Transit!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Sie diese Einladung zur Teilnahme an der 1. länderübergreifenden Bürgerversammlung
direkt am Brennerpass auf der A 13 Brennerautobahn erhalten, dann sind Sie aufgerufen,
mit uns Ihre Stimme für die Gesundheit unserer Kinder ebenso zu erheben wie für
die Zukunft unserer Arbeitsplätze entlang der Autobahn in Gewerbe und Industrie, in
Landwirtschaft und Tourismus. ...
Einladung (PDF) Weitere Informationen

Einladung zur Bürgerversammlung
Bilder zur Veranstaltung -- Beiträge der Sprecher (MP3)
"Zum Schutz der Heimat - Gesundheit in Gefahr" Europäische Solidarität für die Alpen
am Freitag, den 27. Mai 2005
von 13 Uhr bis 15 Uhr bei der Raststätte Lungau (Krottendorf)
Treffpunkt ist beim Gasthaus Tafernwirt bis spätestens 12:45 Uhr
gemeinsamer Abmarsch um 13:00 Uhr über die
Agip-Tankstelle zur Autobahn
Diese Bürgerversammlung steht nach rund 10 Jahren Mitgliedschaft in der Europäischen Union unter dem Motto "Europäische Solidarität für die Alpen" und verlangt die Erfüllung und Umsetzung aller Vereinbarungen und Maßnahmen, die zum "nachhaltigen und dauerhaften Schutz der Alpenregion" getroffen wurden.
Das Transitforum als Veranstalter fordert die politischen Entscheidungsträger auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene unmissverständlich auf, die bisherige Politik des Wegschauens, des Bagatellisierens und des Verdrängens einzustellen. Die Ignoranz gegenüber den Vereinbarungen und Verpflichtungen "zum Schutz des Menschen, zum Schutz der Natur und zum Schutz der wirtschaftlichen Existenz" ist unerträglich.
Auf wissenschaftlicher Ebene ist ein glasklarer Befund nicht mehr wegzuleugnen: Dieser "Lkw-Transit", dieser "hochsubventionierte und damit künstlich erzeugte Straßengütertransit" kreuz und quer durch Europa und durch die Alpen", steht heute zweifelsfrei als Gesundheitskiller, Arbeitsplatzkiller und Regionalwirtschaftskiller fest.
Genügen Lärmschutzwände und Einhausungen um die Zukunft unseres Tales zu sichern? Sind die Schadstoffe aus dem Straßenverkehr für unsere Kinder ungefährlich? Sind unsere Politiker gegenüber den Schadstoffen machtlos? - Oder warum schauen Sie tatenlos zu, wie unsere Menschen, Böden und Wälder vergiftet werden?
Fakten:
2400 vorzeitige Todesfälle pro Jahr wegen Verkehrsabgasen in Österreich;
288.000 in der EU (WHO 2005). Die höchste Arbeitslosigkeit in Österreich seit 1945; mehr als 20 Millionen ohne Arbeit in der EU. Darüber reden wir.
Hingehen müsst ihr schon selber - euren Kindern zuliebe…(auch wenn es den Bürgermeistern nicht gefällt.)
Postwurf der Transitplattform A10 - Oberkärnten
| 05-2005 |
Inhalt:
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GEGEN DIE ERLASSUNG EINER TRASSENVERORDNUNG
E I N W E N D U N G FÜR Z E D E R H A U S UND GEGEN DIE ERLASSUNG EINER TRASSENVERORDNUNG GEM. § 4 BUNDESSTRASSENGESETZ FÜR EINEN VOLLAUSBAU DER TAUERNAUTOBAHN DURCH ERRICHTUNG EINER ZWEITEN TUNNELRÖHRE DES TAUERNTUNNELS
Der eingetragene Verein Transitforum Austria Tirol, dem die Transitgruppe Zederhaus als örtliche Teilorganisation angehört, sowie die umseits angeführten, natürlichen Personen, alle ständige Einwohner der Gemeinde Zederhaus, erheben hiermit innerhalb von der Frist im Anhörungsverfahren gem. § 4 Abs 3 uund 5 Bundesstraßengesetz an den Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie die nachstehenden
E I N W E N D U N G FÜR Zederhaus und GEGEN die Erlassung einer Trassenverordnung zum Vollausbau der Tauernautobahn durch Errichtung einer zweiten Tunnelröhre im Tauerntunnel:
| 03-2005 |
Inhalt:
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Presseunterlage zur Trassenverordnung 2. Röhre Tauerntunnel
Zederhaus, am 7. Februar 2005
Die Transitforum-Gruppe Zederhaus distanziert sich konsequent vom Ausbau der 2. Röhre des Tauerntunnels (ebenso des Katschbergtunnels) und begründet wie folgt:
1) Die für die nächsten 10 - 20 Jahre angekündigten "Lärmschutzmaßnahmen" sind kein "Geschenk" oder "Entgegenkommen" von Politik oder ASFINAG/ÖSAG, sondern müssen nach Überschreiten der Lärmgrenzwerte ohnehin errichtet werden (lt. Dienstanweisung Lärmschutz an Bundesstraßen). Ebenso ist darauf zu verweisen, dass zahlreiche ähnliche Versprechen schon 1988 (!) gemacht, aber nie eingelöst wurden und die Menschen daher zu Recht die Glaubwürdigkeit dieser Maßnahmen anzweifeln.
2) In keinster Weise wird darauf Rücksicht genommen, dass bereits das Gebiet der Katastralgemeinde Salzburg im Stadtgebiet von Salzburg sowie große Gebiete in der Stadtgemeinde Hallein wegen überhöhter Stickstoffdioxidwerte (die vor allem vom Lkw stammen) als "Sanierungsgebiete nach IG-Luft" verordnet wurden (BGBl. II 300/22.07.04). Die Verkehrsprognosen für die A 10 Tauernautobahn nach Fertigstellung der 2. Röhren weisen darauf hin, dass weite Teile entlang der A 10 ebenso zu "Sanierungsgebieten nach IG-Luft" erklärt werden müssen. Daher steht diese Trassenverordnung nach unserer Meinung im direkten Widerspruch zur europäischen Luftgütereinhalterichtline 1999/30/EG.
3) Es ist also damit zu rechnen, dass die Bevölkerung, die Gemeinden, die Betriebe in Gewerbe, Tourismus etc. mittel- und langfristig ebenso mit steigenden Belastungen durch Schadstoffe zu rechnen haben. Dies wirkt sich - wie das Beispiel Tirol mit 9 Millionen m2 "Sanierungsstreifen wegen überhöhter Stickstoffdioxidbelastung" entlang der A 12 Inntalautobahn und mittlerweile bereits 76 "Sanierungsgemeinden wegen überhöhter Feinstaubbelastungen" (PM10) äußerst negativ auf die Gesundheit der Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe aus.
4) Ebenso steht der Ausbau der 2. Röhren Tauern- und Katschbergtunnel im Widerspruch zur Zielsetzung der Alpenkonvention, "die Belastungen und Risiken im Bereich des inneralpinen und grenzüberschreitenden Verkehrs auf ein Maß zu senken, welches für Mensch und Tier, Boden und Pflanze, Luft und Wasser" erträglich ist. Ausbau- und Beschleunigungsmaßnahmen des hochrangigen Straßennetzes bringen mehr Verkehr und damit mehr Belastungen.
5) Die Transitforum-Gruppe Zederhaus wird daher alle Rechtsmittel ausschöpfen, um diese Trassenverordnung zu bekämpfen - im Interesse unserer Bevölkerung und unserer Wirtschaft, die ein Recht darauf haben, dass dem "Grundrecht auf Gesundheit" in unserem engen Tal zum Durchbruch verholfen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Robert Batlogg,
Sprecher der Transitgruppe Zederhaus
Ihr Fritz Gurgiser, Obmann, eh.
Ihre Gabi Höfler,
Vorstandsmitglied TfA
| 6.2.2005 |
Inhalt:
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SPATENSTICHFEIER / Katschbergtunnel / 3.12.2004
| 3.12.2004 |
Inhalt:
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DER AUTOBAHN AUSGELIEFERT?
Tirol erstickt – 65 Gemeinden sind bereits Luftsanierungsgebiete!
Ausbau Katschbergtunnel bringt mehr Transit-Verkehr in unser Tal als derzeit am Brenner! Was droht uns?
INFO-ABEND MIT ANSCHLIESSENDER DISKUSSION
Freitag, 5.11.2004, 19.30 Uhr im Festsaal in Eisentratten
siehe Einladung (PDF)
Aussendung vom 16.9.2004 - Keine gleichzeitige Fertigstellung des Lärmschutzes! - siehe Aussendungen 2004
Gespräch mit Dr. Wilfried Haslauer - siehe Gespraech - Haslauer
Postwurf vom 4.6.2004 - Übergabe einer Unterschriftenliste - siehe Aussendungen 2004
Brief an die Gemeindevertretung - 19.5.2004 - siehe Sonstiges
Bürgerversammlung auf der Tauernautobahn 7.4.2004 - Link